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Wie funktioniert ein Akku?

Beim Anschluss von einem Akku Werkzeug Set liefert der Akku einen Gleichstrom und entlädt sich bei der Entnahme fortlaufend. Der elektrische Strom fließt bei einem eingeschalteten Elektrowerkzeug, solange bis der Akku entladen ist oder das Werkzeug ausgeschaltet ist. Im Verlauf der Entnahme fällt die Spannung der Energiezelle ab. Ist der für den Betrieb erforderliche Wert unterschritten, so laden Sie die Zelle auf oder tauschen Sie gegen eine frische Einheit aus. Zusätzlich läuft im Hintergrund eines Akkus ein chemischer Prozess ab. Demnach wandern die unterschiedlich elektrisch geladenen Ionen zwischen den beiden Polen. Die positiv geladenen Elektronen, auch Positronen genannt, bewegen sich vom Plus- zum Minuspol. Demzugfolge bewegen sich die negativ geladenen Elektronenteilchen, auch Elektronen genannt, in umgekehrter Richtung vom Minus- zum Pluspol der Akkumulatorzelle. Demnach verhindert eine Membran im Inneren des Akkus den direkten Kontakt zwischen den Positronen und Elektronen. Daher ist die Durchlässigkeit der Membranschicht eine Voraussetzung zum Wiederaufladen des Akkus. Die Durchlässigkeit der Membran ermöglicht den kontrollierten Ionenfluss zwischen den beiden Kammern im Innenraum. Die elektrische Energie beim Ladevorgang bewirkt die Umkehrung der chemischen Prozesse. Folglich wandern die elektrisch geladenen Ionen erneut in die Startpositionen. Entsprechend ist der Ladezyklus beendet, wenn alle Ionen auf ihren Plätzen sind. Somit können Sie Ihren Akku nun entladen.

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